Berechnen Sie Ihren Body-Mass-Index (BMI) sofort. Finden Sie Ihre Gewichtskategorie und den gesunden Gewichtsbereich für Ihre Größe.
22.9
Ihr BMI
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BMI-Rechner
Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein weit verbreitetes Screening-Instrument, das mit der Formel: BMI = Gewicht (kg) / Größe² (m) berechnet wird. Trotz seiner Einfachheit bleibt der BMI die Standardkennzahl, die von der WHO und den meisten Gesundheitsorganisationen zur Klassifizierung des Körpergewichts auf Bevölkerungsebene verwendet wird.
Die WHO definiert folgende Kategorien für Erwachsene: unter 18,5 — Untergewicht, 18,5–24,9 — Normalgewicht, 25,0–29,9 — Übergewicht, 30,0–34,9 — Adipositas Grad I, 35,0–39,9 — Grad II, 40+ — Grad III (schwer).
Einschränkungen
Der BMI ist ein nützliches Screening-Instrument, misst aber nicht direkt den Körperfettanteil. Sportler mit hoher Muskelmasse können in die Kategorie "Übergewicht" fallen, obwohl sie einen niedrigen Körperfettanteil haben. Umgekehrt können Personen mit normalem BMI dennoch überschüssiges Viszeralfett tragen, insbesondere bei einem sesshaften Lebensstil.
Für eine genauere Beurteilung: Taillenumfang (Risikoschwelle: 80 cm für Frauen, 94 cm für Männer), Taille-Hüft-Verhältnis und Körperfettanteil mittels bioelektrischer Impedanzanalyse oder DEXA-Scan.
Gesundes Gewicht
Die Aufrechterhaltung eines BMI im Bereich von 18,5–24,9 wird mit einem geringeren Risiko für Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht. Ab einem BMI über 30 steigt das Risiko dieser Erkrankungen erheblich.
Die WHO empfiehlt Erwachsenen mindestens 150–300 Minuten moderate Ausdaueraktivität pro Woche. Wenn Ihr BMI über 30 liegt oder Sie bestehende Gesundheitsprobleme haben, konsultieren Sie einen Arzt, bevor Sie ein Gewichtsverlustprogramm beginnen.
Einschränkungen
Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse, sodass muskulöse Personen (Sportler, Kraftsportler) fälschlicherweise als übergewichtig oder adipös eingestuft werden können, obwohl ihr Körperfettanteil niedrig ist. Umgekehrt können Menschen mit geringer Muskelmasse einen "normalen" BMI haben, während sie dennoch einen ungesund hohen Körperfettanteil aufweisen — ein Phänomen, das manchmal als "normalgewichtig adipös" bezeichnet wird.
Die BMI-Schwellenwerte wurden zudem hauptsächlich anhand von Daten europäischer Populationen entwickelt. Forschungen zeigen, dass asiatische Populationen bei niedrigeren BMI-Werten ein erhöhtes Gesundheitsrisiko aufweisen können, weshalb einige Länder angepasste Schwellenwerte für ihre Bevölkerung verwenden. Nutzen Sie unseren Körperfettrechner zusammen mit dem BMI für ein vollständigeres Bild.
Kinder und Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen wird der BMI nicht anhand fester Schwellenwerte interpretiert, da sich die Körperzusammensetzung mit Alter und Geschlecht während des Wachstums ändert. Stattdessen verwenden Kinderärzte perzentilbasierte Wachstumskurven, die den BMI eines Kindes mit anderen gleichen Alters und Geschlechts vergleichen — ein Kind im 85. Perzentil gilt beispielsweise als in einem höheren relativen Bereich als 85% der Gleichaltrigen, unabhängig vom absoluten BMI-Wert.
Wichtige Fakten
Unter 18,5 – Untergewicht
Kann auf Unterernährung oder eine Grunderkrankung hinweisen. Konsultieren Sie einen Arzt.
18,5–24,9 – Normalgewicht
Der optimale Bereich für die meisten Erwachsenen, verbunden mit dem geringsten Gesundheitsrisiko.
25,0–29,9 – Übergewicht
Mäßig erhöhtes Risiko. Kleine Änderungen im Lebensstil können große Auswirkungen haben.
30+ – Fettleibig
Deutlich erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen. Ärztliche Beratung empfohlen.
BMI bei Kindern
Für Personen unter 18 Jahren wird der BMI mithilfe alters- und geschlechtsspezifischer Perzentildiagramme interpretiert.
Taillenumfang
Risikoschwelle: 80 cm für Frauen, 94 cm für Männer – unabhängig vom BMI.
Ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt als Normalgewicht. Unter 18,5 ist Untergewicht, zwischen 25 und 29,9 ist Übergewicht, und 30 oder mehr ist Adipositas.
BMI = Gewicht (kg) durch Größe² (m). Beispiel: 70 kg bei 1,75 m ergibt BMI = 70 durch (1,75²) = 22,9.
Der BMI ist ein nützliches Screening-Tool, hat aber Einschränkungen. Er kann den Körperfettanteil bei Sportlern über- und bei älteren Menschen unterschätzen.
Ein BMI von 25,0 bis 29,9 ist Übergewicht. Ein BMI von 30,0 oder mehr ist Adipositas.
Dies beinhaltet in der Regel eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität. Selbst ein moderater Gewichtsverlust von 5–10% verbessert die Gesundheit erheblich.
Bei Kindern wird der BMI anhand alters- und geschlechtsspezifischer Perzentil-Wachstumskurven interpretiert, nicht anhand fester Erwachsenenschwellenwerte, da sich die Körperzusammensetzung während des Wachstums natürlich verändert. Ein Kinderarzt kann den BMI eines Kindes im Verhältnis zu Gleichaltrigen richtig einordnen.
Ein BMI von 25 markiert die konventionelle Grenze zwischen "Normalgewicht" und "Übergewicht", aber es ist keine strikte medizinische Schwelle — ein BMI von 24,9 und 25,1 stellen praktisch das gleiche Gesundheitsrisiko dar. Faktoren wie Muskelmasse, Taillenumfang und allgemeine Gesundheitsindikatoren sind aussagekräftiger als eine einzelne Kommastelle.